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Ferrari akzeptiert ab 2023 Kryptowährungen als Zahlungsmittel für seine Autos in den USA

Ferrari akzeptiert ab 2023 Kryptowährungen als Zahlungsmittel für seine Autos in den USA

Ferrari, der renommierte italienische Hersteller von Luxusfahrzeugen, hat angekündigt, ab dem Jahr 2023 Kryptowährungen als Zahlungsmittel für den Kauf seiner Autos in den USA zu akzeptieren. Dies bedeutet, dass Kunden, die über Kryptowährungen verfügen, ihre digitalen Coins verwenden können, um einen brandneuen Ferrari zu erwerben.

Die Entscheidung von Ferrari ist eine Reaktion auf den wachsenden Trend der Nutzung von Kryptowährungen im Automotive-Sektor. In den letzten Jahren hat sich die Akzeptanz virtueller Währungen schrittweise erhöht, und immer mehr Unternehmen beginnen, sie als Zahlungsmittel zu akzeptieren.

Zu den akzeptierten Kryptowährungen gehören Bitcoin, Ethereum und andere etablierte Token. Kunden können nun problemlos ihren Krypto-Bestand verwenden, um ihren Traumwagen von Ferrari zu kaufen. Diese aufregende Entwicklung wird von Kryptowährungs-Enthusiasten als ein weiterer Schritt zur breiteren Akzeptanz virtueller Währungen auf dem Massenmarkt angesehen.

Ferrari hat jedoch betont, dass die Sicherheit der Transaktionen von größter Bedeutung ist. Daher wird das Unternehmen mit vertrauenswürdigen Kryptowährungs-Dienstleistern und -Börsen zusammenarbeiten, um sicherzustellen, dass alle Zahlungen reibungslos und sicher abgewickelt werden können.

Obwohl die Ankündigung nur für den US-amerikanischen Markt gilt, wird erwartet, dass andere Luxusautohersteller in naher Zukunft diesem Beispiel folgen und ebenfalls Kryptowährungen als Zahlungsmittel akzeptieren werden.

Die Entscheidung von Ferrari, Kryptowährungen zu akzeptieren, spiegelt den sich entwickelnden Charakter des Finanzsektors wider und zeigt den Wunsch der Unternehmen, innovative Zahlungsmethoden anzunehmen. Es bleibt abzuwarten, ob diese Entwicklung eine nachhaltige Auswirkung auf den Luxusautohandel haben wird und ob andere Branchen ebenfalls von dieser Akzeptanz profitieren können.

Insgesamt öffnet die Entscheidung von Ferrari neue Möglichkeiten für Kryptowährungsbesitzer und markiert einen weiteren Schritt zur Akzeptanz von Kryptowährungen als gängige Zahlungsmethode.

Es bleibt abzuwarten, wann deutsche Automobilhersteller und andere Unternehmen in der EU ebenfalls Kryptowährungen akzeptieren werden.  

Dieser Beitrag basiert auf einem Bericht von Reuters und wurde von unserer Redaktion mithilfe von KI erstellt.  

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Marie-Christin Lender

Kulturwissenschaftlerin und Nachhaltigkeitsexpertin

Marie ist Kulturwissenschaftlerin (MSc), zertifizierte Nachhaltigkeitsexpertin (SDG, GRI) und hat einen Abschluss im Design-Thinking-Advanced-Track (HPI). Sie unterstützt Unternehmungen und Organisationen bei der nachhaltigen und digitalen Entwicklung.

Im Rahmen von Design Thinking Projekten am Hasso-Plattner-Institut befasste sie sich intensiv mit Anwendungsmöglichkeiten von Blockchain-Technologien zur Entwicklung von menschenzentrierten Problemlösungen. 

Zuvor arbeitete sie als Kuratorin und Projektmanagerin in öffentlichen Ausstellungsräumen im Bereich der zeitgenössischen Kunst. Sie ist außerdem Redakteurin von Publikationen und Blogs.

Dr. Peter Lender

Experte für die digitale und nachhaltige Transformation von Geschäftsmodellen

Peter ist geschäftsführender Gesellschafter der DIGUM GmbH.

Er ist DIN-ISO-zertifizierter Nachhaltigkeitsmanager und Entwickler des DigitalisierungsAudits sowie von zahlreichen Plattformen und Ökosystemen. Als zertifizierter Sanierungsberater (IFUS-Institut) ist er u.a. Mitbegründer der Geschäftsmodell-Werkstatt, sowie der DigitalisierungsAkademie.

Zuvor befasste er sich mit dem Aufbau und der Positionierung von Kunden-Service und User Experience im Rahmen der Transformation von Geschäftsmodellen. Er ist Autor von Fachbüchern und Herausgeber des T4Magazins.

In Konstanz hat er hat Volkswirtschaft und in Kiel Agrarökonomie studiert und anschließend als Doktor der Agrarwissenschaften promoviert. Er ist außerdem Diplom Bankbetriebswirt (ADG).

Fabian Braches, LL.M. (London)

Rechtsanwalt. Web3-Enthusiast. Experte für Marken.

Fabian ist Rechtsanwalt, Dozent und Unternehmer. Er ist Gründer von metasprung und Inhaber der auf die Medien- und Digitalwirtschaft spezialisierten Kanzlei EINS.

Als Fachanwalt für Urheber- und Medienrecht und Gewerblichen Rechtsschutz berät Fabian nationale und internationale Unternehmen aus der Medien-, Kreativ- und Digitalwirtschaft zu allen rechtlichen Fragestellungen.

Seine ersten Metaverse-Erfahrungen machte er in den 1990er Jahren in einem „Virtuality Cafè“ in Berlin. Im Jahr 2009 verfasste er an der University of Westminster (London) seine Master-Arbeit über Markenrechtsverletzungen in virtuellen Welten („Second Life“) und befasst sich seitdem schwerpunktmäßig mit Markenschutz im digitalen Raum.